needabust's Blog

Auf der Piste, eine klene Geschichte

Das ist der Anfang eine kleinen Geschichte, die ich aus meiner Had geschüttelt habe.
Bevor ihr weiterlest, eine kleine Warnung. Die Story ist extrem, gewalttätig und in Teilen blutig (vor allem die Fortsetzungen) außerdem pornografisch. Wem das nicht gefällt, soll sich bitte eine andere Lektüre suchen. Allen anderen wünsche ich gute Unterhaltung.

Auf der Piste

Es war mal wieder so weit. Alles war zu viel und ging mir auf den Wecker. Die Leute, die Umgebung, selbst Straßenlärm hat mich genervt. Es war Zeit für ein kleines Abenteuer. Andere Menschen, eine andere Umgebung, das Unbekannte und die Ungewissheit der Situation fordern mich völlig anders als der Alltag. Eine wunderbare Gelegenheit auf andere Gedanken zu kommen und einmal völlig abzuschalten. Also packte ich ein paar Sachen zusammen, stellte ich mich an die Autobahnraststätte und wartete, dass mich einer mitnimmt. Wohin? Egal. Wie lange? Weiß nicht.

Nach einer Weile hielt ein Truck fast direkt neben mir. Ein ziemliches Geschoss, fast ganz in rot. Die Scheibe auf der Beifahrerseite schob sich herunter. Heraus schaute ein ziemlich fülliges Gesicht: "Wo willste denn hin?" fragte mich der Typ. "Weiß nicht, irgendwo, mal sehen." "Ok!" kam es aus dem Fenster, das Gesicht verschwand wieder im Truck, scheinbar gabs was zu besprechen. Einen Moment später schaute der Typ wieder raus: "Wir sind auf dem Weg nach Italien. Willste mit?" Mein entwaffnendes Tramper-Lächeln erweiterte sich zu einem Strahlen. "Ja klar. Italien ist geil... Wenn ihr mich überhaupt so weit mitnehmen wollt. Ihr könnt mich aber auch rausschmeissen, wenn ihr mich loswerden wollt, iss kein Problem." "Gut machen wir.", kam es aus dem Fenster. Ich packte meine Sachen, die Beifahrertür ging auf und ich kletterte in den Truck. Ich machte die Tür mit einem kräftigen Ruck zu, was den Beifahrer zu einem tiefen "Hui!" veranlasste. Wie ich nun sah, war nicht nur das Gesicht, das mit mir sprach eine ordentliche Portion, sondern der Rest auch. Der Typ war mindestens einen Kopf größer als ich, mit Truckerwampe, die aber scheinbar nur die Muckis verbarg, denn auch die Arme waren ziemlich mächtig. Man sah ihm an, dass er wohl schon lange unterwegs war und dabei keiner Arbeit aus dem Weg ging. Ein echter Trucker eben. Das einzige wovon er nicht mehr so viel hatte, war sein Kopfhaar aber gut, mein Haar wird ja auch dünner. Das war der Beifahrer. Der Fahrer war noch'ne Ecke mehr. Nicht ganz so viel Bauch aber auch Oberarme wie Baumstämme. Das Haar war voller, blond und der ganze Typ wahrscheinlich so an die zwei Meter lang. Da ich auch nicht grad ein Hering bin, zwar nicht so groß aber mit zwei Zentnern Fülle gesegnet, wurds vor allem auf dem Beifahrersitz etwas eng. "Den Rucksack packen wir am Besten nach hinten", sagte der Typ, der neben mir saß und in dem Moment lag das Zeugs auch schon hinten in der Koje. "Du setzt dich jetzt in die Mitte und ich mich wieder an die Seite. Das ist besser wegen der Kontrolle und so." Gesagt, getan, also tauschten wir die Plätze. Da saß ich nun, auf dem Bock, zwischen zwei Hünen von Truckern und war unterwegs. Nach Italien? Wer weiß. Einfach unterwegs.
Wenn ich so unterwegs bin, frage ich gerne die Leute aus, bei denen ich mitfahre. Manchmal kommen da echt kuriose und aufregende Geschichten zusammen, an die ich immer gern zurückdenke. In diesem Fall war ich besonders neugierig: "Wohin gehts denn in Italien?" "Ziemlich im Süden, hinter Brindisi, sagt dir das was?" Diesen fragenden Ton kenn ich. Scheinbar sind die Meisten die mitgenommen werden ziemlich blöd, oder werden für blöd gehalten.
"Da war ich noch nicht, aber ich weiß ungefähr wo das ist. Ich glaub, da gibts auch Fährverkehr nach Griechenland oder so" sagte ich: "Müsst ihr dann aufs Schiff?" "Hey, gar nicht schlecht der Kleine" sagte der Typ neben mir etwas überrascht. "Nein. Diesmal nicht."
"Aber ihr seid schon auf der Fähre gewesen?"
"Ja, manchmal kommt das vor."
"Ihr fahrt die Tour öfters? Was habt ihr denn geladen?" wollte ich jetzt wissen.
"Öfters? Sagen wir hin und wieder. Geladen haben wir Zementsäcke. Von da gehts dann mit Ladung nach Brüssel."
"Cool", entfuhr es mir, "Brüssel kenn ich...n'bischen." Doch meine Neugier war noch nicht gestillt: "Ich finds ungewöhnlich, dass zwei Leute auf'm Truck sitzen. Noch ungewöhnlicher finde ich, dass ihr mich überhaupt mitgenommen habt. Gibt das nicht Ärger mit der Spedition?"
"Glaub ich nicht", kam es vom Nebenplatz, "Die Spedition sind wir."
"Wie?" entfuhr es mir. Das Grinsen in meinem Gesicht wich einer verständnislosen Überraschung. "Der Truck in dem du sitzt gehört uns Beiden. Damit fahren wir alles was geht durch Europa und wenns sein muss auch noch weiter."
Ein ungläubiges "Aha!" kam aus mir raus. "Und dann müsst ihr die Touren zu zweit fahren, damit das alles finanziert wird? Ist das nicht teuer? Der Truck, dann zwei Wohnungen, Familie um die man sich kümmern muss. Das kost doch alles?" hakte ich dann halb ungläubig, halb erstaunt nach. Ich muss einen ziemlich komischen Gesichtsausdruck gehabt haben, denn der Trucker neben mir fing schallend an zu lachen und auch der Typ am Lenkrad musste ziemlich breit grinsen: "Familie haben wir nicht, Wohnungen haben wir auch nicht. Wir machen das schönste was es gibt. Wir leben auf dem Bock, rollen durch Europa und verdienen dabei auch noch Geld." Mit dem Wissen, dass mein Gesichtsausdruck wohl nicht intelligenter wurde, sagte der Trucker neben mir: "Wir sind ein Paar. Ich bin Karl und das ist Frank (gesprochen Fränk), meine bessere Hälfte."
"Ui!", war alles, was ich in dem Moment rausbekam. Dafür muss ich einen knallroten Kopf gehabt haben. Das Grinsen von Karl wurde nun noch breiter: "Haste Schiss?" "Nee!" stammelte ich, mehr bekam ich in dem Moment nicht raus. Dafür wurde mein Atem schneller und meine Birne wahrscheinlich noch roter. "Glaubste wir grabbeln dich an,...du hier so alleine hier im Truck und wir Beiden...?" Er zeigte mit dem Zeigefinger in Richtung Fränk und sich. Sein Grinsen wurde noch breiter und ich fand auch irgendwie fies. Aber statt mich zu erschrecken machte mich das richtig an. Nur hoffte ich das noch verbergen zu können, also stammelte ich noch ein "Neee!" Das kam aber wohl nicht sehr überzeugend. "...oder kann es sein, dass dich das geil macht?" Sein fieses Grinsen wurde nicht weniger. Wahrscheinlich weil er ahnte oder wusste, dass er mich hatte. Ich saß da nun zwischen diesen beiden Hünen von Truckern und wirkte wahrscheinlich, als ob man mich erwischt hätte. Und das war nicht mal falsch. "Schau mal an, Fränk, was wir hier für'n Früchtchen haben. Da sagt er uns, er wolle irgendwohin fahren und tatsächlich...!" . Von Fränk kam in dem Moment nur ein breites Grinsen zurück. Ich dachte nur: Oweia! und fands geil.
Wie ich jetzt erst merkte, hatte Karl meine Hand gepackt und sie auf seinen Schritt gelegt. Ich, immer noch knallrot im Gesicht und mit Schweiß auf der Stirn, begann unbewusst danach zu greifen und realisierte, dass da mehr war, als nur die Hose. Während ich also unbewusst an seiner Hose rumknetete kam ich langsam wieder runter und realisierte was da grade passierte. Mein Griff wurde etwas fester und ich spürte, wie noch etwas anderes fester wurde. Das sorgte nun bei mir für ein ziemlich breites Grinsen. Ich schaute Karl tief in die Augen, die ein ziemlich sattes Blau hatten wie ich jetzt bemerkte und rieb dabei durch seine Hose hindurch. Sein Grinsen war immer noch ziemlich breit aber auch sein Atem wurde nun lauter, während ich mich wieder beruhigte. Ich hörte nicht auf in seine Augen zu schauen und merkte dass ich das scheinbar ein ganz ordentliches Gerät in der Hand hatte, was mein Grinsen noch breiter machte. Jetzt will ichs wissen, dachte ich, und fing richtig an zu wichsen. Ich merkte wie es Karl immer geiler machte und seine wilde Seite weckte. Viel sagen brauchte er nicht, eigentlich hat er gar nichts mehr gesagt. Ich öffnete seine Hose, griff mir seinen Schwanz und zog ihn mit einem festen Griff raus. Dann wichste ich weiter und er war wirklich schön groß ...und hart. Das gefiel mir, aber eigentlich wäre es schade, wenn er jetzt gleich kommt, dachte ich noch. Da machte er eine Handbewegung, dass ich hinten auf die Koje gehen sollte. Ich ließ seinen Schwanz für den Moment los und krabbelte nach hinten. Es dauerte nur einen Moment, da war auch er hinten. Seine Hose war inzwischen offen und hing auf Halbmast. So konnte ich nicht nur seinen geilen Schwanz bewundern, sondern auch noch seine massigen Beine und seinen Bauch, überhaupt alles an ihm war ziemlich groß und ich fand das geil! Ich nahm wieder seinen Schwanz und wichste ihn noch etwas härter. Jetzt war er so geil, dass er bei jeder Bewegung stöhnte. Ich hatte ihn da, wo ich ihn haben wollte: Kurz davor die Kontrolle vor Geilheit zu verlieren. Ich rutschte unter ihn, so dass ich seinen Schwanz in den Mund stecken konnte. Das Ding war nicht nur groß, sondern auch noch ziemlich fett. Und ich wollte wissen ob ich dieses Gerät bis zum Anschlag reinschieben konnte. Ich spürte wie die Eichel hinten am Zäpfchen hing aber ich konnte meinen Mund bis auf seinen Schaft drücken, der Schwanz war komplett in meinem Mund, und ich genoss den Moment und das Gefühl. Ich packte zuerst seine Hände um sie auf meinen Kopf zu legen, dann krallte ich seine Arschbacken und presste sie fest an mich, worauf er automatisch anfing mir den Hals zu ficken. Jetzt spürte ich seine Kraft und sein Gewicht, wie er mich langsam fester packte, je geiler er wurde. Bevor ich noch was machen konnte merkte ich, wie er nur noch Schwanz war. Er fickte hart in meinem Hals. Wehren konnte ich mich nicht, und genau das wollte ich. Er fickte mich hart, hielt meinen Kopf auf seinen Schwanz und stieß gnadenlos zu. Atmen war nicht und ich bekam jetzt etwas Panik, was er merkte und ihn noch härter ficken lies. Ich war in seiner Gewalt und wir beide wussten es. Im dem Moment kam er mit einem gewaltigen Schrei. Voller Aggression hämmerte er seinen Schwanz in meinen Hals, spritzte in mich ab und grunzte dabei wie eine Sau, die er in dem Moment auch war. Ich spürte wie er in meinem Mund zuckte und ließ ihn da nicht raus. Ich wollte ihn nicht rauslassen, bis ich ihn leergesaugt hatte. Ich genoss es, wie er mich dominierte. Ich genoss es, wie ich ihn hochtreiben konnte. Ich genoss seinen Körper, seinen Schwanz und seine Gewalt. In der Zwischenzeit hatte ich gar nicht bemerkt, das wir gar nicht mehr weiterfuhren. Fränk hatte den Truck inzwischen auf einen Parkplatz gefahren und hatte uns wohl auch eine ganze zeitlang interessiert zugeschaut. Als Karl sich langsam wieder berappelte, sein Schwanz war immer noch ziemlich hart, öffnete Fränk seinen Reißverschluss mit einem hörbaren zzzzp. Heraus quoll ein Schwanz der noch etwas größer und noch etwas fetter war. Mit diesem harten Gerät krabbelte Fränk nun über mich und wichste seinen harten Schwanz über mein Gesicht. Ich war im Himmel...
(Fortsetzung folgt)
Ich öffnete meinen Mund weit und ließ ihn reingleiten. Fränk stieß am Anfang recht zart. Ich glaube er wusste um seine Größe und war daher etwas vorsichtig. Umso fester hab ich meinen Mund um seinen Schwanz gepresst, so dass er sich durcharbeiten konnte. Dabei wurde das gute Stück noch ein wenig härter und größer, und ich hatte Schwierigkeiten ihn aufzunehmen. Gleichzeitig war das Gefühl an ein Limit gestossen zu sein, etwas geiles für mich. Ich wollte, dass Fränk sich durch meine Fresse arbeitet. Ich wollte, dass er meinen Hals fickt. Auch wenns weh tut und grade dann. Aber ich spürte auch die Hemmungen bei ihm. Die Angst mir was anzutun was ich nicht möchte. Ich ließ seinen Schwanz bis zur Eichelspitze rausgleiten und hielt ihn nur mit meinen Lippen fest. Dass er auch sowas mochte hat man gehört. Das Stöhnen war ziemlich durchdringend. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ganz langsam, dafür aber ziemlich fest. Ich schaute Fränk an und hauchte: "Ich will deine Gewalt. Fick mir mit deinem Schwanz meinen Hals. Wenn es wehtut ist es gut, denn ich will dass es wehtut. Ich will diesen Schmerz. Ich will dein Tier." Diese Worte scheinen wohl gewirkt zu haben, denn die Sorge in seinem Gesicht wich einem breiten Grinsen. Er raunzte nur noch ein "Ok!" und dann hatte ich die erste Faust in meinem Gesicht. Der Schlag war heftig. Da ist auch dann Dampf hinter, wenn er nicht viel Kraft in den Schlag legt. Fränk grinste mich an und hämmerte mir die zweite Faust in die Fresse. Man merkte wie es ihn durchzuckte und wie er Gefallen daran fand. Er zog meinen Kopf zurück in die Matratze und haute die nächste Faust in mein Gesicht. Mit der Sicherheit nahm auch die Schlaghärte zu. Er hämmerte noch eine Faust mitten in die Fresse und ich war froh dass ich lag, sonst wär ich jetzt hingeknallt. Fränk merkte das und hörte für den Moment auf. Sein Schwanz war hart wie ein Knüppel. Den schob er mir in den Hals, in einem Ruck und ziemlich hart. Ich spürte seine Eier an meinem Kinn und wie er hart in mich reinstieß. An Gegenwehr war nicht wirklich zu denken. Aus Panik hämmerte ich mit den Fäusten gegen seine Hüfte. Er zog den Schwanz in einem Ruck raus und ich rang nach Luft. "Du willst dich mit mir schlagen? Kannste haben!" Und schon landete ein ganzes Trommelfeuer mit seinen Schlägen in meinem Gesicht. Ich versuchte mich zu wehren aber das war einfach zu heftig. Als ich kurz davor war KO zu gehen, stoppte er ab. Er ließ mir ein wenig Zeit zur Erholung und schob mir dann wieder den Schwanz tief in den Hals. "Du wirst nicht umfallen wenn ich das nicht will." Seine Stimme war jetzt aggressiv aber er ließ mir keine Möglichkeit zu antworten. Er nahm meinen Kopf in seine Hände, die eher Pranken waren und rammte mich auf seinen Schaft, während er brutal in mich reinfickte. Inzwischen war Karl wieder soweit auf dem Damm, dass er über mich gekrabbelt kam und seinen Schwanz hart wichste. Fränk zog seinen Prügel raus und gab mir wieder was in die Fresse. In dem Moment explodierte Karl und spritzte die ganze Wichse in mein Gesicht, die Fränk mit der Faust verteilte. Jetzt wurden die Schläge extrem hart. Ich ging nur nicht KO. Irgendwas hatte sich in meinem Körper auf Widerstand eingestellt. "Wenn du anfängst zu Bluten, schlag ich dich zu Brei! Und ich will dass du blutest!" Die Schläge waren fest, hart und brutal. Richtig wehren konnte ich mich nicht mehr. Nur KO gehen wollte ich nicht. Fränk steckte seinen Schwanz wieder in mein Maul. Man spürte wie ihn das Wechselspiel zwischen prügeln und ficken immer weiter hoch trieb. Er rammte meinen Hals und prügelte nun gleichzeitig auf mich ein. Für ihn eine lustvolle Gewaltorgie. Für mich etwas, nachdem ich mich immer sehnte. Das war was ich haben wollte. Nach einigen weiteren Schlägen packte er mich am Hinterkopf hämmerte meine Fresse auf seinen Schaft und kam heftig in meiner Fresse. Ich hatte keine Wahl, außer nehmen und schlucken. Großartig! Als er auszuckte, gab er mir wieder in die Fresse. Allerdings wurden die Schläge nun um einiges weicher. Ich war völlig fertig aber auch glücklich. Das war es, was ich immer wollte. Diese zwei Typen erfüllten mir meine Wünsche und wie ich später erfuhr, war es noch lange nicht vorbei. Fränk raunzte mir völlig fertig zu: "Ich will dich fertigmachen, Ich will dass du leidest. Ich will dein Blut sehen und dann werd ich dich zu Brei schlagen." Da hatte ich tatsächlich schiss, aber meine Neugier und die Lust darauf waren wesentlich stärker.
(Fortsetzung folgt)
"So, die Pause ist zuende" sagte Fränk nach einer Weile, "Wir müssen weiter. Wir Trucker müssen alle paar Stunden eine Pause einlegen", sagte Fränk zu mir. "Da kann man sich'n Kaffee holen oder so, aber das ist ziemlich langweilig. Kaffee saufen wir ja ständig", und zeigte auf die Kaffeemaschine. "Aber so'n geiler Fick wie eben grade, in so'ner Pause, das hat was." Fränk grinste dabei ziemlich breit. "Die nächsten Stunden fährt Karl. Wenn alles gut läuft, sind wir heute Abend schon gen Italien. Obwohl...", Fränk stockte und fing heftig an zu lachen, "Wir hatten heute schon heftig Genitalien!" So plätscherte die Fahrt dahin. Die beiden erzählten ihre Anekdoten, ich meine und lachte hin und wieder leicht lädiert. Am späten Abend wurde dann ein Autohof angepeilt. Angeblich schon mit Alpenpanorama. Man sah nur nix. Die Berge versteckten sich hinter den Wolken oder wie das heute heißt: In der Cloud. "Die Koje", sagte Karl, "ist breit genug für drei und du kommst als Ehrenmitfahrer natürlich in die Mitte, iss ja klar." Die beiden zogen sich komplett aus, was ich dann auch machte. So konnte ich ihre Körper richtig bewundern. Beide waren überall recht kräftig gebaut. Die zahlreich vorhandene Muskelmasse wurde hier und dort von einem Fettpolster überdeckt, das machte die Beiden für mich aber nur noch attraktiver. Ich hingegen verdecke mit meinem Bauch hauptsächlich Bauch. Aber sowas muss es ja auch geben.
Kaum hatte ich mich zwischen die Beiden gelegt und tatsächlich, so eng war es gar nicht, kümmerten sie sich schon wieder um mich. Diesmal eher sanft, ich wurde gestreichelt, die starken Hände der Beiden schafften es tatsächlich mir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Wow, die sind echt gut, dacht ich mir. Eine Hand, welche weiß ich nicht, strich an meinen Schenkeln entlang. Aufwärts, berührte meine Eier, griff sie und drückte zu, sanft aber immer fester. Irgendwann entwich mir ein heftiger Stöhner, was den Griff nur verstärkte. "Die sind demnächst auch mal dran" raunzte mir Karl ins Ohr. Der Griff löste sich, aber jetzt war etwas an meinem Hintern und das war keine Hand. Die legte sich ganz sanft um meinen Hals und zog mich ebenso sanft zu sich. Im selben Augenblick spürte ich wie sich was in meinen Hintern schob. Noch ein lauter Stöhner von mir war die Folge. Auch vor mir wurde es enger. Was stört wurde zur Seite geschoben und mit einem geilen Schmerz, war auch Karl in meinem Arsch. Die beiden waren tatsächlich schon wieder spitz. Gibts das?! Da beide Schwänze ziemlich groß waren, war auch der Schmerz entsprechend heftig. Immerhin zwei und dann diese. Aber irgendwie war es auch geil und ich gab mich den Beiden hin. Fränk, der hinter mir lag, drückte mit dem Arm den er um mich gelegt hatte, langsam zu. Dabei tat er so, als ob der Arm zufällig nach oben rutschte. Langsam drückte mir Fränk den Hals zu, so dass ich immer weniger Luft bekam. Gleichzeitig zog er mich nach hinten, so dass Karl mehr Platz hatte. Während aus mir eine Mischung aus röcheln und stöhnen rauskam, strich Karl mit seiner Hand über mein Haar und zog meinen Kopf etwas zurück. Die andere Hand landete mit einem kräftigen Schlag in meinem Gesicht. Nicht so hart, wie Fränk heute Nachmittag aber trotzdem heftig. Bei jedem Schlag fickten die beiden tief in mich rein. Es dauerte nicht lange und ich fühlte mich benommen. Kaum Luft, zwei Schwänze in meinem engen Arsch und jetzt noch Schläge. Ich ließ sie machen. Ob ich dabei KO gegangen bin, weiß ich gar nicht. Mir wurde aber am nächsten Morgen erzählt, dass ich heftig gestöhnt hätte, als sie mich gefickt haben. Ich weiß davon nur nix.

Am nächsten Morgen spürte ich die Nacht allerdings schon. Dabei war der Schmerz in meinem Gesicht fast nicht vorhanden. Aber mein Arsch...! Als ich erwachte (und dem Morgen graute) waren meine beiden Stecher schon wach und hatten Kaffee gekocht. Auch frische Brötchen fanden sich im Truck. "Nimm", sagte Karl. "Das sind richtige Brötchen, hier im Alpenland legt man noch Wert auf Qualität." Während ich mich also bediente, ich konnte zwischen Marmelade, Käse, Wurst und Schinken wählen, fiel mein Blick aus dem Fenster und tatsächlich: Wir waren mitten in den Alpen. Die Sonne schien, und es schien ein herrlich schöner Tag zu werden. Auch die Luft, die durch die offenen Fenster in den Truck kam, war frisch aber nicht kalt. Sehr angenehm an einem neuen Morgen. Nach dem Frühstück machte ich noch einen Gang auf die Toilette und mich ein wenig frisch machen. Der Autohof war gut ausgestattet und auf Trucker gut vorbereitet. Beim Blick in den Spiegel fiel mir auf, dass ich rechts ein hübsches Veilchen hatte. Auch die Nase hatte wohl geblutet, wahrscheinlich heute Nacht. Mitbekommen hab ich es nicht. Ich war aber froh, dass ich alleine im Waschraum war und mich keiner blöd ansah. Als ich fertig war krabbelte ich wieder in den Truck. Jetzt hinten in die Koje, wo ich auch liegen konnte, wenn mir danach war. Fränk fuhr und wir erzählten uns wieder allerhand Geschichten. Karl und Fränk waren gut drauf und lustig unterwegs. Ich genoss das atemberaubende Alpenpanorama während wir Italien immer näher kamen. Vor dem Brenner endete unsere Fahrt erstmal. Nach einer Weile Stop and Go meinte Fränk mit einem fetten Grinsen: "Ich würd dich jetzt so gerne ficken." Dabei steckte er sich eine Hand in die Shorts, das war alles was er unten an hatte und fing an zu wichsen. Von meiner Position war sein fetter Schwanz auch in der Hose gut zu sehen und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich wollte ihm beim wichsen helfen, also streckte ich meine Hand zu ihm aus, doch er raunzte mich leicht unwirsch an: "Jetzt nicht. Wenn uns die Bullen dabei erwischen gibt das jede Menge Ärger." "Bullen?" fragte ich: "Ist doch freies Europa, ich dachte hier gibts kein Zoll mehr?!" "Ja, von wegen" kam es von Karl, "seit den Flüchtlingen drehen die durch. Erst kontrollierten die Ösis, jetzt die Italiener mit ihrer durchgeknallten Wurst als Innenminister." "Diese Rechten ham doch alle n'Knall" entfuhr es Fränk und zeigte einen Vogel. Es ging langsam voran. Auf der italienischen Seite wurde die Trucks tatsächlich angehalten und die Beamten taten wirklich so, als würden sie die LKW's richtig kontrollieren. Die nach Italien, damit keiner reinkommt, der nicht reinkommen soll. Raus war scheinbar nicht so wichtig. Auch das war nun überwunden aber Fränk wurde immer spitzer. Es wurde Zeit, dass die Beiden die Plätze tauschten. Fränk fuhr den nächsten Parkplatz an, stoppte und krabbelte nach hinten. "Hinlegen, Maul auf!" raunzte er mich an. In dem Moment war auch schon seine Hose unten und der harte Schwanz in meinem Mund. Er packte mich am Hinterkopf und rammte mein Gesicht in seinen Schritt. Ob ich den Prügel aufnehmen konnte oder nicht hat ihn in dem Moment nicht interessiert. Er stieß durch und dabei tief in meinen Hals, der Würgereflex war unvermeidlich. Das Geräusch war nicht zu überhören und er stieß noch heftiger zu. Es dauerte nicht lang und er kam mit einer gewaltigen Ladung in mein Maul. Er zog seinen Schwanz mit einem Ruck raus und ich konnte gerade noch verhindern auf die Matratze zu kotzen. Mit einer festen Faust in meiner Fresse meinte er nur lapidar: "Danke schön!" und schon wieder mit Geilheit in der Stimme: "Ich werd dich irgendwann zu Brei schlagen. Ficken, Schlagen, wieder ficken, wieder schlagen, bis du nicht mehr kannst und dann geht es weiter." Dabei wichste er sich seinen Schwanz, der augenblicklich wieder richtig hart wurde. Inzwischen hatte Karl sich hinters Lenkrad gesetzt und quittierte das Ganze nur mit einem breiten Grinsen. Als Fränk fertig war, ließ Karl die Pferdestärken aufheulen und wir rollten langsam vom Parkplatz runter.

Translate
Last edited on 3/29/2020 11:33 PM by needabust
PermaLink
50%

Comments (0)